Neustes zur heiß ersehnten Apple iWatch
Das Rennen um die intelligente Armbanduhr geht in die nächste Runde. Apple möchte mit seiner neuen iWatch so schnell als möglich auf dem Markt kommen, noch vor den Mitbewerbern wie Microsoft, Google oder Samsung. Laut Gerüchteküche verzögert sich allerdings der Apple-Auftritt – voraussichtlich bis Ende 2014! Wie es um Apples Weltneuheit der iWatch mit biometrischen Funktionen tatsächlich steht, erfahren Sie hier!
Der KGI-Securities-Analyst Ming-Chi Kuo kündigt den Markauftritt der neuen Apple-Uhr bis Ende 2014 an. Für die Verzögerung nennt Kuo auch die Gründe. Das neue Betriebssystem für die iWatch ist noch im Entwicklungsstadium bzw. das neue iOS7 hat zurzeit Vorrang. Weiters sind die neuen Komponenten für den Computer am Handgelenk noch in der Startphase der Entwicklung. Die Apple iWatch ist mit einem Display von 1,5 oder 2 Zoll geplant. Die biometrische Sicherheitsfunktionen, die in der neuen Apple-Uhr integriert werden – bringen ganz neue Standards. Die Technik kommt hier vom Biometriespezialisten Authen Tec, der im Juli 2012 von Apple übernommen wurde.
Seit Dezember 2012 kursieren die Gerüchte um die neue Smartwatch von Apple. Die New York Times heizte die Diskussion im Februar nochmals an, mit der Meldung: Apple plant die iWatch mit einer gebogenen Glasoberfläche. Weiters verkündigte Blomberg die Einstellung von hundert Mitarbeiter für das Apple-Projekt. Das Gerücht wurde weiters genährt von Apple Patentanträgen, die den Armbanduhr-Computer betreffen.
Auf die neue Apple iWatch wird sich voraussichtlich das Warten rentieren. Die Apple Uhr wird zur Sicherung der iOS Geräte wesentlich beitragen, da laut Aussage von Kuo die Verbindung zu den iDevices enger organisiert wird. Neue Technologien wie der Fingerabdruckscanner setzen hier neue Maßstäbe. Auch die Sportler werden sich auf die neue iWatch freuen, recht einfach misst der Träger den Puls und mit weiteres tollen Features kann der Sportablauf optimiert werden. Was die Apple Uhr sonst noch kann, erfahren Sie vielleicht schon früher.
Der Termin für die Keynote der Entwicklerkonferenz ist der 10.Juni 2013 und wurde inzwischen von Apple offiziell bestätigt. Die Konferenz findet zwischen dem 10. und 14.Juni im Moscone-Center von San Franciso statt. Spannend wird der Auftritt von Apple CEO Tim Cook mit seine Mannen sein, die
die Neuerungen an den Betriebssystemen iOS7 und OS X10.9 präsentierten. Vielleicht erfahren hier die Apple Fans mehr, wie es um die neue iWatch steht?
Um die neue Apple-Uhr wird es weiterhin spannend bleiben. Mit der iWatch könnte Apple eine kleine Revolution gelingen. Bleiben Sie auf dem Laufenden!
Apple Patenklage zum Galaxy S4
Schon wieder einmal hat Samsung eine Klage am Hals! Diesmal geht es um das Samsung Galaxy S4. Apple klagte in San Jose gegen Samsung, weil Samsung gegen fünf Patentrechte verstoßen habe. Die Patentrechte lägen bei Apple und Samsung habe sie bei seinem Galaxy S4 verwendet. Davon seien es zwei, welche sich auf die Benutzerschnittstellen beziehen, zwei, welche sich auf den Sprachassistenten Siri beziehen uns eines, welches sich auf eine Technik zur Datensynchronisation bezieht. Vor allem soll Google Now gegen Patentrechte von Apple verstoßen.
Zudem Verstoße Apple gegen die Siri-Patente 8.086.604 und 6.847.959, welche ein universelles Interface seien, welches bei der Suche nach Informationen in einem Computersystem sehr nützlich seien. Florian Müller, ein Patentblogger, schreibt hierzu, dass Aplle die beiden genannten Suchfunktionen, welche bei Android mit eingebaut sind, in Stellung gebracht habe, und Google Now mittlerweile an den Start gegangen sei. Apple will daher seine Anschuldigungen den Umständen entsprechend anpassen.
Das Unternehmen Apple habe sofort mit der Analyse begonnen, als es am 27. 4. das Galaxy S4 von Samsung erhalten habe, so wird es von Computerworld aus den Unterlagen des Gerichts zitiert. Dabei sei rausgekommen, das Samsung gegen fünf Patente von Apple beim Galaxy S4 verstoßen habe.
Weiter gibt es seitens Apple auch Beschwerden darüber, dass Samsung zu Anfang Zugang zu Computern gehabt habe, welche mit Servern von Apple in Korea verbunden sind und auch unveröffentlichte Codes enthalten. Dies und Ausfälle der Server haben zu einer Verzögerung bei der Analyse geführt.
Am 12. 4., so heißt es weiter, habe Samsung die von Apple erwünschte Zuordnung der zu den verletzten Patentrechten von Apple führenden Quellcodes durchgeführt. Desweiteren habe Google erst am 31. 3 seinen eigenen Quellcode zum überwiegenden Teil zur Verfügung freigegeben. Diese wird als Argument angeführt, damit die neuen Anschuldigungen anerkannt werden.
Die zweite Klage von Apple gegen Samsung läuft bereits seit dem Februar 2012. Diese richtet sich anfänglich gegen das Galaxy Nexus. Die dafür vorgesehene Hauptverhandlung soll im Anfang des Jahres 2014 beginnen. Bis zu diesem Beginn will die vorsitzende Richterin Lucy Koh den Umfang merklich reduzieren. Für jede Seite stehen maximal fünf der zehn Patentrechte zu.
Twitter Client aktualisiert für MAC
Lange Zeit war es Still um Twitter für den Mac doch das hat ein Ende. Seit gestern gibt es die Version 2.2.1 zum Download im Mac Appstore. Hauptsächlich behebt das Update Bugs in der Software.
Das letzte Update 2.2 brachte vor allem die Retinaunterstützung und einige Sprachpakete, nun wurde das Programm für OS X 10.8 MountainLion kompatibel gemacht. Auch funktioniert die Anbindung an Growl wieder unter MountainLion.
Zudem wurden einige Fehlermeldungen behoben. Das Update ist ca. 2MB groß, eine Neuinstallation 4,8MB.
Gerüchteküche über die iWatch
Die iWatch soll in der zweiten Hälfte 2014 kommen und die Gerüchteküche brodelt. Wir haben für euch ein Paar Bilder gesammelt wie die zukünftige iWatch aussehen könnte. Welche Version haltet ihr am realistischsten?
Aktuelles zu Apples Steuertricks
Die Steuertricks von Apple haben außerhalb und innerhalb der USA für große Entrüstung gesorgt. Dabei hat Tim Cook nichts großartig anders gemacht, wie viele kleine und große Steuerzahler weltweit. Somit sollte der Missmut eher den Gesetzgebern gelten.
Der Konzern Apple der von vielen gefeiert wird, hat im Hintergrund jedoch einige Probleme. So zum Beispiel miserable Arbeitsbedingungen bei den Zulieferern in China, rebellische Aktionäre, die es auf die Barreserven des Unternehmens abgesehen haben und einen sinkenden Aktienkurs. Zusätzlich dazu machen sich auch Zweifel breit, ob weiterhin so trendige Produkte von Apple entwickelt werden können. Und jetzt kommt nun auch noch die Steuersache dazu. Laut des Unterausschusses des US-Senats hat Apple somit dank der zahlreichen Tochterfirmen in der ganzen Welt auf den Großteil der im Ausland erreichten Gewinne nur geringe Steuern bezahlt. Das Entsetzen ist somit sehr groß. Und das gerade jetzt, wo Amerika die Verluste in der Staatskasse deutlich zu spüren bekommt- Steuern und Sozialbeiträge werden erhöht, Leistungen gekürzt oder abgeschafft. In dieser Zeit macht ein Gewinn von 74 Milliarden der nicht versteuert wurde, eine Menge aus.
Die Steuergesetze
Das kritische daran ist jedoch, dass niemand Apple eine kriminelle Vorgehensweise vorwirft. Es geht eher um eine sogenannte legale Steuervermeidung. Tim Cook, der Apple-Chef hat somit nichts anderes gemacht, als viele Steuerzahler weltweit tun. Er hat seine Finanzberater somit gefragt, welches Modell die größte Einsparung im Bereich der Steuern ermöglicht. So haben die Steueranwälte von Apple dieses Modell entwickelt. Daraus folgte, dass Apple im letzten Jahr gerade einmal sieben Milliarden Dollar in Form einer Körperschaftssteuer auf die Auslandsgewinne zahlen musste. Daher sollten die Bürger lieber auf die Gesetzgeber im eigenen Land sauer sein. Die Komplexität der Steuergesetzte ist meist sogar gewollt, da hinter jeder Steuerausnahme auch ein wirtschaftliches Interesse steht. Denn je mehr Ausnahmen durch das Gesetz geregelt sind, desto mehr kann auch getrickst werden. Und daher haben Firmen wie Apple auch einen besonders großen Spielraum im Bereich der Steuergestaltung.
Der Druck steigt
Daher wäre die einzig richtige Schlussfolgerung, dass die jahrzehntealten Pläne im Bereich des Steuerrechts auch endlich umgesetzt werden sollten. Und das ist insbesondere im digitalen Zeitalter wichtig, denn es gibt heutzutage zahlreiche Unternehmen, die weltweit tätig sind. Das bedeutet aber nicht, dass es eine internationale Steuerharmonisierung geben soll, bei der die Sätze ausgeglichen werden. Irland wehrte sich zu Recht, als Europa ihnen höhere Steuern vorschreiben wollte. Doch den Fall Apple könnte man durch ein internationales Recht verhindern. Die Apple-Tochter hat aber faktisch keinen Steuersitz und ist somit fast steuerfrei, da sie in Irland arbeitet.
Doch die Amerikanische Demokratie geht solche Probleme auf ihre eigene Art und Weise an. So wurde der Apple-Chef Tim Cook zu einer öffentlichen Anhörung in den Senatsausschuss geladen. Diese erzeugen wiederum einen sehr hohen Druck und das nicht nur auf den Befragten, sondern auch auf die Institution. Wenn jemand der Fernsehnation und den Senatoren als Sündenbock vorgeführt wird, dann kann das schnell den unternehmerischen Erfolg gefährden. Viele Manager ändern aufgrund dessen schon freiwillig ihre Vorgehensweise. Und es ist sehr wahrscheinlich, dass das auch bei Apple so sein wird.
Die App der Deutschen Bahn Review
Die App der Deutschen Bahn ist für apple Handys und im Android Shop erhältlich. Die kostenlose Software soll es Bahnfahrern erleichtern den für sie passenden Zug zu finden. Es handelt es sich um eine sehr einfache App, die binnen Sekunden installiert ist.
Beim Öffnen der App kann man direkt den Abfahrtsbahnhof und den Zielbahnhof eingeben, um eine Zugverbindung angezeigt zu bekommen. Neben der Fahrplanauskunft befindet sich in der Navigation unten der Standort. Dieser muss manuell eingegeben werden. Tut man dies, wird der Abfahrtsbahnhof angezeigt. Nun kann die Fahrplanauskunft von oder nach Saarbrücken gestartet erden. Hier ist auch eine erweiterte Suche möglich.
Ebenfalls die Abfahrten sucht in der Navigation der Punkt Abfahrten. Hier wird ebenfalls der Abfahrtbahnhof eingegeben. Hier wird automatisch das aktuelle Datum angenommen und die aktuelle Uhrzeit übernommen. So wird ein aktueller Zug oder eine Verbindung herausgesucht.
Unter dem Menüpunkt Tickets können Tickets angelegt und dort auch verwaltet werden. Dieser Menüpunkt muss jedoch erneut bei apple oder im Android Store heruntergeladen werden. Auch diese Zusatzapp ist wie die Fahrplanapp kostenlos und wird als separate App im Speicher abgelegt. Hier gibt es einen separaten Navigator. Über die Einstellungen kann das Benutzerkonto verwaltet werden und in der App selbst werden aktuelle Tickets angezeigt. So kann die apple app oder die Android App dafür sorgen, dass Fahrpläne und Tickets verwaltet werden können.
Die App der Deutschen Bahn ist eine kostenlose und sehr einfach gestrickte App, die jedoch auf alle Fahrpläne der Deutschen Bahn zugreifen muss. Daher ist eine Internetverbindung immer notwendig. Gleich ob es sich um die App von apple oder aus dem Android Store handelt, die Fahrplanauskunft wird separat von der Ticketverwaltung heruntergeladen. Die App kann immer dann helfen, wenn man unterwegs ist und Zugriff auf die Fahrpläne benötigt. Angezeigt werden jedoch nicht die aktuellen Verspätungen wie sie am Bahnsteig angezeigt werden. Das könnte jedoch für diejenigen von Nutzen sein, die mit ihrem Handy von apple bereits im Zug sitzen, und versuchen herauszufinden, ob ihr Anschlusszug Verspätung hat. Die andere Möglichkeit ist die, dass man in einem Zug sitzt, der Verspätung hat und herausfinden möchte, ob der Anschlusszug noch da ist.











