Viele unterschiedliche Tarife für das iPad
Die deutschen Mobilfunk Anbieter kündigen eigene Tarife für das Apple iPad an, welches Ende Mai 2010 in Deutschland erhätlich ist. Im Gegensatz zum iPhone benötigt man eine Micro SIM Karte. Pünktlich zum geplanten Verkaufsstart teilen die großen Netzbetreiber daher mit, dass sie eigene Micro SIM Karten anbieten wollen. Die Netz Discounter von E Plus, Blau und Simyo, wollen vielfältige Prepaid Karten anbieten speziell für das iPad. Blau startet mit einer Micro SIM Karte und 10.-\ Guthaben für 12,90 \, die 30 Tage Variante für die 100 MB Version gibt es für 3,90 \ und die Monats-Flatrate soll 19,80 \ kosten, aber mit Drosselung ab 5 MB, eine Tages-Flatrate gibt es für 2,40 \. Simyo bietet die Karte für 14,90 \ mit 3.-\ Guthaben an, und das 1 GB Paket gibt es für 9,90 \ im Monat. Zusätzlich werden 24 cent pro MB für darüber hinausgehende Internet Nutzung anfallen. T Mobile erklären, dass es hauptsächlich Postpaid Tarife geben soll. Es gibt die Prepaid Tages Flatrate f+r 4,94 \ und für die Vertragskunden die Combi Card für 19,95\ im Monat, hier gibt es unterschiedliche Tarife im Datenvolumen. Vodafone hat noch keine genauen Konditionen verkündet und O2 ebenfalls noch nicht.
Das iPad liefert erstaunliche Absatzerwartungen
Es ist schon erstaunlich, dass Apple bereits mehr iPads verkauft als Macs, jedenfalls in den USA. Dies berichtet Herr Abramsky von dem Finanzdienstleiter RBC. Pro Woche könnten die Verkaufszahlen mit 200000 Tablets schon fast doppelt so hoch sein wie beim Mac und werden schon fast an die Zahlen vom iPhone 3 GS heranreichen. Das iPad wird in den USA so oft verkauft, dass auch die Wartezeiten mittlerweile recht lang sind, um in den Besitz des begehrten iPads zu kommen. Es gibt derzeit in den Apple Stores nur noch einen kleinen Bestand an WLAN Modellen, und die UMTS Modelle sind bereits komplett ausverkauft. In den Stores gibt es daher ziemlich lange Wartezeiten. Innerhalb von sieben Tagen schätzt der Börsenanalyst den Verkauf auf 200000 Geräte nur in den USA.
Im ersten Quartal 2010 wurden vergleichsweise 246000 iPhone 3GS verkauft und pro Woche ungefähr 110000 Macs. Dazu kommen dann noch die Vorbestellungen aus den anderen Ländern, z.B. Deutschland und die Schweiz, hierbei soll es sich um 600000 Tablets handeln, dies sind geschätzte Zahlen. Laut dieser Hochrechnungen ergibt sich für das Jahr 2010 eine gigantische Zahl von ca. 8 Mio. iPads, die über die Ladentheke gehen werden. Dazu kommt dann noch die Umfrage unter 1000 Amerikanern, dass diese beabsichtigen, sich zu ihrem iPhone auch einen iPad zu kaufen. Hier würde dann hochgerechnet auf die bisher verkauften Telefone ein Markt von 10 Mio. echten Käufern entstehen. Daher rechnet Herr Abramsky mit etwa 40 Mio. iPhones, welche im Jahr 2010 verkauft werden. Der Analyst hebt daher den Zielkurs der Aktie auf 350 Dollar an.
Das vermutlich teuerste iPad der Welt!
Das iPad in Gold – Stehen Sie auf Luxusgadgets?
Wenn dem so ist und Sie gerne Ihren Reichtum präsentieren möchten, dann können Sie das teuerste iPad der Welt erwerben, es kostet 150000.- € und ist mit Gold und Diamanten besetzt. Der englische Designer Stuart Hughes hat es entworfen und es ist eine Rarität. Vielen Kunden gefällt der angesetzte hohe Preis des iPads schon nicht, welches dann endlich Ende Mai in die Läden kommt. Aber wer nicht auf den Euro achten muss, der kann sich diese edle Variante des Tablets beschaffen. Ganz genau sind es 152000.- €, wenn man den aktuellen Kurs des Pfunds berücksichtigt, hierfür erhält man dann das wohl teuerste iPad in der Welt. Die Rückseite des Gadgets wurde in pures Gold eingefasst, dadurch hat sich das Gewicht verdreifacht, liegt aber mit 2100 Gramm immer noch im erträglichen Bereich. Das Apple Logo hat der Designer Hughes kräftig aufgemotzt und hat nun mit den 22 karätigen Diamanten eine sehr hohe Strahlkraft. Von diesem Luxusgadget sollen angeblich nur 10 Stück produziert worden sein, also sollten Sie sich sputen, wenn Sie eines der Luxusteile erhaschen möchten. Wenn Ihnen nur das gucken reicht, dann können Sie diesen Luxus iPad im Internet bestaunen.
Apple Verkaufstart Deutschland
Apple startet mit dem Verkauf des iPad in Deutschland am 28. Mai 2010
Diese Meldung gab Apple bei einer Pressekundgebung heraus und ließ damit die Bombe platzen. Hier werfen wir dann einen Blick auf die gehandelten Preise. Endlich hat das Warten ein Ende. Der offizielle Start des Verkaufs vom iPad soll der 28.05.2010 sein. Nach der ursprünglich erwarteten Einführung des iPads Ende März, endlich ein Lichtblick. Wegen der hohen Nachfrage in den USA musste der Start weltweit um einige Wochen verschoben werden. Die Einführung soll neben Deutschland auch in der Schweiz und Frankreich, England, Spanien, Italien, Japan, Kanada und Australien stattfinden. Für Österreich ist Juli als Startdatum geplant. Aber die Österreicher werden sich sicherlich bereits in Deutschland mit dem heiß begehrten iPad eindecken. Am 10. Mai hat Apple die genauen Preise für die verschiedenen Modelle bekanntgegeben und es durften auch die ersten Bestellungen im Internet aufgegeben werden. Für die WLAN Modelle mit 16 GB sind 514.- € angesetzt. In Deutschland kommt aber erst die 3G Variante auf den Markt und die kostet in der 16 GB Ausführung 579.- €.
jetzt kommt die Konkurenz für´s iPad!
Das iPad ist noch nicht richtig auf dem Markt erschienen, schon taucht die erste Konkurenz auf – das WePad!
Auch dieses verfügt über einen über Berührungen geführten Bildschirm – also Touchscreen und macht auf den ersten Blick keinen schlechten Eindruck!
Auch in der Bedienung haben sich die Erfinder des WePad´s Gedanken gemacht und davon ausgehend das man das WePad in beiden Händen hält eine sehr komfortable Lösung geschaffen: Eine Leiste in der rechten Seite des Bildschirmes lässt sich mit dem Daumen sehr einfach erreichen und so das Gerät und die entsprechende Softwäre steuern. Das WePad ist im Gegensatz zum iPad sogar Multitasking-fähig! Ausserdem lassen sich jede Menge externe Geräte anschließen und es spielt auch Flashvideo´s ab. Also auch Youtube ist kein Problem.
Das ganze Video sehr ihr hier: http://video.web.de/watch/7508228
iPad? iSlate? Apples nächste Revolution bereits am 1. März?
iSlate, iPad, iTouch, iEi, iBerührMich – es gibt viele Namen für das heiß diskutierte neue Apple PC-Tablet welches morgen offiziell vorgestellt werden soll. Bis vor kurzem wollte der Konzern aus Cupertino im US-Bundestaat Kalifornien noch nicht einmal bestätigen, dass es eine Pressekonferenz oder ein neues Produkt geben soll. Inzwischen wurden allerding Einladungen verschickt. Das bedeutet: Die Jagd für Blogger und Journalisten ist eröffnet.
Was kann dieses Gerät? Wird es Apple schaffen, wie schon mit dem iPhone und dem iPod, einen kompletten Markt zu verändern. Wird Apple die Lesegewohnheiten der Menschen beeinflussen? Verschwinden gedruckte Zeitungen jetzt komplett?
Die Elektronikkette Media-Markt hat sich zumindestens schon jetzt eine peinliche Panne im Zusammenhang mit dem erwarteten Tablet-PC des kalifornischen IT- und Medienkonzerns Apple erlaubt.
Nach einer über Twitter verbreiteten Mitteilung der Metro-Tochter soll das neue Gadget bereits im März zum Preis von knapp 900 Euro ohne und 500 Euro mit Mobilfunkvertrag der Deutschen Telekom zu haben sein. Gleich mehrere Branchendienste veröffentlichten entsprechende Screenshots am Dienstagmorgen. Der Tweet wurde sehr schnell wieder gelöscht.
Doch Apple beherrscht das Spiel mit den Erwartungen perfekt. Infos zu neuen Produkten werden so lange geheim gehalten, bis Steve Jobs ein neues iDingsBums aus der Tasche zieht. Für den 27. Januar wird nichts weniger erwartet als das achte Weltwunder.
Das die ganze Branche sich auf ein neues, revolutionäres Produkt einstellt, hat Microsoft bewiesen. Microsofts Gegenschlag war jedoch recht harmlos. In einer hastigen Demonstration von nur wenigen Minuten zeigte Steve Ballmer drei flache, tastaturlose Rechner, die allesamt unter Windows 7 laufen. Nichts neues, nichts revolutionäres. Microsoft? Tablet PCs? Richtig! Da war was: 2001 präsentierte Bill Gates den ersten Tablet-PC und prophezeite, dass in fünf Jahren alle Welt nur noch Tablets benutzen werde. Neun Jahre später haben die teuren Geräte einen Marktanteil von einem Prozent.
Am 27. Januar 2010 ist es dann soweit. Das Rätselraten hat ein Ende – Steve Jobs wird ein neues Produkt aus dem Hause Apple vorstellen. Wir werden berichten, garantiert!
Apples Tablet könnte “iPad” heißen
Die Spekulationen um einen Tablet-PC von Apple bekommen neue Nahrung. Neue Hinweise lassen den Schluss zu, dass Apple sich den Namen “iPad” über Umwege gesichert hat. Das Muster erinnert an das iPhone, dessen Name sich Apple ähnlich sicherte.
Es mehren sich Gerüchte, dass Apple am kommenden Mittwoch nicht nur sein iPad Tablet präsentiert, sondern auch ein neues Betriebssystem für iPhone und iPod touch. Das deshalb, weil das Apple Tablet eine Variante des iPhone OS nutzen soll und es daher Sinn machen soll, dieses iPhone OS 4 auch auf dem iPhone und dem iPod touch zu etablieren.
Die Gerüchte favorisieren derzeit eher den Markennamen iPad: Der Name iSlate hat für Apple deutlich an Attraktivität verloren, seit Steve Balmer (Microsoft) auf der Messe CES angekündigt hat, Tablets mit Windows 7 unter dem Namen “Slate” zu vermarkten.
Die kompakten Tablet-PCs mit ihren berührungsempfindlichen Bildschirmen konnten sich bisher nicht durchsetzen. Apple, dem Erfinder des iPod-Players und des iPhone-Handys, wird jedoch zugetraut, auch dieser Geräteklasse zum Durchbruch verhelfen zu können.










